Festpreis statt Stundensatz: Was eine Website wirklich kostet
Website zum Festpreis statt offenem Stundensatz: Warum der Stundensatz für Sie zum Risiko wird, was ein fairer Festpreis enthält und was eine Website ab 2.500 € kostet.
Website zum Festpreis statt offenem Stundensatz: Warum der Stundensatz für Sie zum Risiko wird, was ein fairer Festpreis enthält und was eine Website ab 2.500 € kostet.
Ein Stundensatz klingt fair, verschiebt das Risiko aber komplett auf Sie. Denn niemand sagt Ihnen vorher, wie viele Stunden es am Ende werden. Jede Rückfrage, jede Korrekturschleife, jede kleine Idee zwischendurch landet auf der Rechnung. Am Anfang stehen 90 bis 150 € pro Stunde im Raum, am Ende steht eine Summe, mit der Sie nicht gerechnet haben. Das Ergebnis: Sie trauen sich nicht mehr, Wünsche zu äußern, weil jede Frage Geld kostet. Genau das ist das Gegenteil einer guten Zusammenarbeit.
Beide Modelle gibt es am Markt. Der Unterschied entscheidet, wer das Risiko trägt: Sie oder der Anbieter.
Ein Festpreis ist kein Rabatt. Er ist ein Versprechen: Wir sagen vorher, was es kostet, und halten uns daran.
Damit ein Festpreis für Sie sicher ist, gehört mehr dazu als eine Zahl. Achten Sie auf diese vier Punkte, bei uns sind sie selbstverständlich:
Wie unsere Festpreise konkret aussehen, sehen Sie auf der Pakete-Seite. Und was eine Webseite je nach Umfang wirklich kostet, lesen Sie im Beitrag zu den Website-Kosten 2026.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Vorhaben. Sie bekommen einen klaren Festpreis und einen Fahrplan, kostenlos und unverbindlich aus Bremen.
Festpreis-Angebot anfragenEin professioneller One-Pager beginnt bei etwa 2.500 €, eine mehrseitige Website mit lokalem SEO liegt meist zwischen 5.000 € und 10.000 €. Den genauen Festpreis kennen Sie vor dem Start, ohne offene Stundensätze.
Beim Festpreis steht die Summe vor dem Start fest, das Risiko trägt der Anbieter. Beim Stundensatz zahlen Sie nach Aufwand, das Ende ist offen und jede Änderung kostet extra. Für planbare Projekte ist der Festpreis fast immer die sicherere Wahl.
Änderungen im vereinbarten Rahmen sind eingeplant und kosten nichts extra. Nur wenn sich der Umfang deutlich vergrößert, sprechen wir vorher offen darüber. So gibt es am Ende keine böse Überraschung.
Nicht grundsätzlich. Oft ist der Festpreis am Ende sogar günstiger, weil er den Anbieter zwingt, effizient zu arbeiten. Vor allem aber ist er sicher: Sie zahlen nie mehr als vereinbart.
Hosting läuft direkt bei Ihrem Anbieter und gehört Ihnen, es ist nicht Teil des Festpreises. Pflege und Updates bieten wir zum festen monatlichen Preis an, nur wenn Sie das möchten. Alle laufenden Kosten nennen wir offen, bevor Sie sich entscheiden.