Echte Fotos statt Stockbilder: Der Bildguide für lokale Betriebe
Das gestellte Agentur-Lächeln mit Bauhelm kennt jeder und glaubt es niemandem. Warum echte Fotos Vertrauen schaffen und wie gute Bilder ohne Profi-Ausrüstung gelingen.
Das gestellte Agentur-Lächeln mit Bauhelm kennt jeder und glaubt es niemandem. Warum echte Fotos Vertrauen schaffen und wie gute Bilder ohne Profi-Ausrüstung gelingen.

Dieselben lächelnden Models mit Bauhelm stehen auf tausenden Websites und jeder Besucher hat sie schon irgendwo gesehen. Unbewusst registriert er: Das ist nicht deren Werkstatt, nicht deren Team. Ein lokaler Betrieb verkauft aber genau das, Nähe, Echtheit, ein Gesicht, das nächste Woche vor der Tür steht. Genau das kann ein gekauftes Bild nicht liefern.
Die gute Nachricht: Weil die meisten Wettbewerber Stockfotos nutzen, heben Sie sich schon mit einer Handvoll echter Bilder sichtbar ab.
Ein echtes Foto Ihrer Werkstatt schlägt das schönste gekaufte Bild, weil es nur Ihres sein kann.
Mitarbeiter sollten einer Veröffentlichung kurz schriftlich zustimmen, das schützt beide Seiten, auch wenn jemand den Betrieb später verlässt. Bei Kundenobjekten gilt: vorher fragen, besonders wenn Haus oder Grundstück erkennbar sind.
Für die wichtigsten Bilder, Startseite, Team, lohnt sich irgendwann ein Profi-Shooting von zwei, drei Stunden. Fotos sind Teil des Markenauftritts, genau wie Logo und Farben: Warum sich das auszahlt, lesen Sie im Artikel über Branding für lokale Betriebe oder direkt bei unserer Leistung Branding & Design.
Verboten sind sie nicht, aber wirkungslos: Besucher erkennen gestellte Agenturbilder und verbinden sie nicht mit dem Betrieb. Vertrauen schaffen echte Fotos von Team und Arbeit.
Ein gutes Team- oder Inhaberfoto, zwei bis drei Aufnahmen der eigenen Arbeit und ein Bild von Betrieb oder Fahrzeug, damit lässt sich jede wichtige Seite bebildern.
Ja. Holen Sie eine kurze schriftliche Einwilligung ein, das schützt beide Seiten, auch für den Fall, dass jemand den Betrieb später verlässt.